Quicklinks
Home / Arbeitsgebiete / Zahnregulierungen und Kieferorthopädie / Einführung
Einführung
Regelmäßige, schöne Zähne signalisieren Jugend und Vitalität.
Sie bewirken ein hübsches, sympathisches Lächeln. Die Regelmäßigkeit des Gebisses ist auch medizinisch notwendig: sie garantiert die optimale Funktion des Kauapparates. Gemeinsam mit guter Zahnpflege verhilft sie uns zu einer um viele Jahre längeren Lebensdauer eines funktionstüchtigen Gebisses.
Zu den Instrumenten moderner Zahnheilkunde, die uns zur Erlangung dieses Zieles in die Hand gegeben sind, zählen die moderne Kieferorthopädie und Orthodontie = Kiefer- und Zahnregulierung. Das sind heute sehr moderne und dennoch ausgereifte Behandlungstechnologien.
Sie versuchen, die Zähne in eine optimale Stellung zu bringen. Das ist wichtig für:
- Hübsches Aussehen (befriedigende Gesichtsästhetik)
- Optimales Funktionieren des Gebisses
Altersgrenze? Gibt es nicht!
Zahnregulierungen haben grundsätzlich keine Altersgrenze. Nur Kieferorthopädie durch Wachstumssteuerung findet mit Ende des Wachstums seine Grenze. Mindestens ein Drittel der Zahnregulierungs-Patienten in unserer Praxis sind Erwachsene zwischen 20 und 45 Jahren. Auch ältere Erwachsene (über 50, 60 Jahre) können sich noch Zähne regulieren lassen. Dies ist z.B. als Vorbereitung prothetischer Versorgung (=präprothetische Orthodontie) und/oder im Rahmen der Sanierung eines parodontosegeschädigten Gebisses eine sehr gute Sache.
Kieferorthopädie ist auch Karies- und Parodontalprophylaxe
Die kieferorthopädische Therapie ist Prophylaxe (Vorsorge) im eigentlichen Sinne des Wortes. Mit ihrer Hilfe kann etwa die Entstehung bestimmter Gebissfehlentwicklungen von vornherein verhindert werden. Die Zähne sind leichter zu pflegen und die regel(ge)rechte Verzahnung erhöht auch deren Belastbarkeit.
Die Hauptaufgaben der kieferorthopädischen Behandlung
- das Abfangen von Gebissfehlentwicklungen
- die frühzeitige Bekämpfung folgenschwerer Entwicklungen bei gravierenden Abweichungen vom idealen Verzahnungsmuster (Karies, Zahnfleischerkrankungen, Kiefergelenkschmerzen, Sprachstörungen etc.)
Durch all das ist es sehr wohl vermeidbar, in der Pension mit Zahnprothesen, den "Dritten", herumlaufen zu müssen.
Kieferorthopädie ist ein spezielles Wissensgebiet
Wie jedes Spezialgebiet in der Medizin erfordern auch Kieferorthopädie und Orthodontie auf hohem Niveau spezielles Know-how und spezielle Organisationsformen, Ausbildung und Training.
Zahnregulierungen sind daher bei darauf spezialisierten Zahnärzten am besten aufgehoben.
Österreich ist dabei eines der letzen Länder der westlichen Welt, die noch nicht über ein formelles kieferorthopädisches Ausbildungsdiplom bzw. einen Fachzahnarzttitel für Kieferorthopädie (orthodontic postgraduate education) verfügen. Natürlich sind die österr Kieferorthopäden durch persönliches Engagement, Einsatz und Fleiß dennoch auf dem Letztstand des kieferorthopädischen Wissens.
Mehr dazu: Verein Österreichischer Kieferorthopäden

